Rad.co im Profil

Jeder Mensch ist anders – und dies ist natürlich auch gut so. Haben Sie sich schon einmal vorgestellt wie es wäre, wenn jeder Mensch gleich aussehen würde und jeder die gleichen Vorlieben hätte? Wäre das nicht super langweilig? Alleine schon bei der Partnersuche, würde man sich unglaublich schwertun, wenn jeder gleich aussieht. Auch ansonsten wäre das gesamte Leben ziemlich langweilig, wenn jeder das gleiche Hobby hätte. So oder so – dies wäre wirklich kein Vorteil für die Menschheit.

Wir Menschen sind glücklicherweise das komplette Gegenteil davon und unterscheiden uns in vielen verschiedenen Sachen. Einer ist groß, einer ist klein. Einer ist dicker, einer ist dünner. So wie wir uns körperlich unterscheiden, unterscheiden wir uns natürlich auch im modischen Bereich. Denn auch hier, hat jeder Mensch, ganz individuelle Vorlieben, was den Geschmack betrifft. So mag einer Hemden, der Andere eher lockere Shirts. Dies kann aber nicht nur Vorteile haben, sondern auch schnell zum Nachteil werden, da man erst einmal einen Shop finden muss, welcher für jeden Geschmack das Passende anbietet. Glücklicherweise hat die Suche für Sie nun ein Ende und Sie können ab nun unglaubliche Qualität zum kleinen Preis erhalten – bei Rad.co ist dies möglich. Sie möchten, dass der Preis noch kleiner wird? Dann sollten Sie unbedingt den Gutschein von Rad.co einlösen.

Die Vorteile von Rad.co sind wirklich großartig, da Rad.co darauf achtet, jeden Geschmack optimal zu befriedigen. Rad.co ist kein Shop, in welchem nur ein bestimmter Typ fündig wird, sondern bei Rad.co findet beinahe jeder etwas.

  • Breites Sortiment
  • Mode für verschiedene Typen
  • Größentabelle für einen sicheren Kauf
  • Weihnachtsgeschenke
  • Tolle Accessoires

Zu Rad.co kann man auf jeden Fall nur raten, da die Mode wirklich großartig ist und auch die Qualität viel verspricht. Wählen Sie deshalb Rad.co und holen Sie sich Ihre neue Kollektion.

Nützliche Statistiken zur 1. Fußball Bundesliga

• Borussia Dortmund weist in der aktuellen Bundesligasaison den größten Zuschauerschnitt auf mit rund 78.500 Zuschauern pro Spiel.
• Schlusslicht beim Zuschauerschnitt ist der FC Ingolstadt mit etwas weniger als 15.000 Zuschauern pro Spiel.
• Bundesliga-Neuling Red Bull Leipzig landet bei der Zuschauerstatistik der laufenden Saison auf dem 9. Platz mit mehr als 41.000 Zuschauern pro Spiel.
• Die größte Anzahl an Stehplätzen aller Bundesligateams bietet Borussia Dortmund mit knapp 30.000.
• Auf dem 2. Platz landet der FC Schalke 04 mit gerade einmal der Hälfte des BVB (16.000).
• Die meisten Sitzplätze aller Bundesligateams weist der FC Bayern München mit fast 60.000 auf.
• Auf dem 2. Platz steht Borussia Dortmund mit knapp 55.000 Sitzplätzen.
• Der FC Bayern München ist im Bereich Digitalmedien mit ca. 520 Millionen Followern bei Facebook, Twitter und Co. am reichweitenstärksten von allen Bundesligateams.
• In der Digitalreichweite weist Borussia Dortmund mit weniger als 250 Millionen Followern noch nicht mal die Hälfte des Wertes vom FC Bayern München auf.
• Das teuerste Ticket für die laufende Saison gibt es beim FC Bayern München für ca. 71 Euro zu erwerben, das günstigste beim gleichen Verein erhalten Fans bereits für etwas mehr als 15 Euro.
• BVB-Fans müssen für das teuerste Ticket etwa 55 Euro und für das preiswerteste Ticket rund 17 Euro bezahlen.
• Das teuerste Ticket bei Bayer Leverkusen kostet mit rund 68 Euro mehr als beim BVB, das günstigste Ticket mit 15 Euro bei diesem Verein dafür deutlich weniger.
• Die günstigsten Dauerkartenpreise bietet von allen Bundesliga-Mannschaften der VfL Wolfsburg mit 130 Euro.
• Auf dem 2. Platz bei den Dauerkartenpreisen folgt der FC Bayern München mit 140 Euro.
• Drittplatzierter bei den Dauerkartenpreisen ist die TSG Hoffenheim mit 150 Euro.
• Auf dem 4. Platz dieser Statistik taucht Eintracht Frankfurt mit etwas weniger als 160 Euro.
• Die teuersten Dauerkartenpreise weist ausgerechnet der Underdog Darmstadt 98 mit satten 240 Euro auf und damit fast doppelt so viel wie der VfL Wolfsburg.

Die Krisen beim HSV

 

In den letzten Monaten hat sich der Hamburger SV wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Die ständigen Trainer Wechsel, das Gerangel um Beiersdorfer, der nie sagt was wirklich Sache ist, und nicht zuletzt die sogenannte “Rucksack-Affäre” von und mit Peter Knäbel. Man weiß eigentlich gar nicht mehr, ob man weinen oder lachen soll. Sowohl Mitarbeiter als auch Fans müssen sich derzeit HSV Witze in rauhen Mengen gefallen lassen.

Und das zu recht! Schließlich haben sie in den letzten Monaten alles dafür getan, dass man gar nicht anders kann als sich über diesen Verein lustig zu machen. Egal ob Symphatisant oder Gegner – zum HSV hat derzeit wirklich jeder eine Meinung!

Und die fällt nur selten gut aus. Dabei sah es am Ende der vorletzten Saison gar nicht so schlecht aus. Man schaffte die Relegation mit Ach und Krach und mit ganz viel Glück. Eine riesige Last fiel von den überforderten Schultern.

“Das war ein Brustlöser”, würde Bruno Labbadia sagen. Hat er damals auch gesagt.

Gefeuert wurde er trotzdem. Wie so viele andere Trainer vor ihm. War das etwa der Dank, dass er dafür gesorgt hat, dass der HSV der einzige Verein geblieben ist, der bisher nie abgestiegen ist?
Natürlich haben sich die Verantwortlichen bis zuletzt hinter den Trainer gestellt, so läuft halt das Geschäft. Das ist kein typisches HSV Phänomen und reicht deshalb auch nicht für HSV Witze. Bemerkenswert ist allerdings, dass gerade in Hamburg viele Trainer in sehr kurzer Zeit entlassen worden sind. Gisdol kam noch am selben Tag, an dem Labbadia entlassen wurde, er musste also schon von den Verantwortlichen eine ganze Weile vorher installiert worden sein. Das ist für den Trainer, der am gleichen Tag entlassen wird, nicht mehr mit Hohn und Spott zu erklären. Bruno Labbadia fand das damals bestimmt nicht witzig!

HSV Witze über die Entlassungen der ganzen Trainer, die nicht nachvollziehbaren Personalentscheidungen, man weiß gar nicht wo man anfangen soll. HSV Witze entstehen vor allem deshalb, weil der gesamte Verein anscheinend maßlos überfordert ist, nervös erscheint und deshalb kurzfristig Entscheidungen verkündet, die kein normaler Mensch versteht. Niemand in diesem Verein scheint dem anderen auch nur ansatzweise zu vertrauen, man gönnt sich sprichwörtlich nicht den Dreck unter den Fingernägeln.

Die Sache mit dem Rucksack

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde ein Rucksack mit brisanten Informationen gefunden. Der Inhaber soll Peter Knäbel gewesen sein, was er im Nachhinein auch zugab. Warum das alles nun so passiert ist und warum man mit internen Papieren, die nicht für öffentliche Hand bestimmt sind durch Hamburg spaziert, bleibt bis heute offen. Viele Tageszeitungen unkten damals und machten HSV Witze, die wenig mit Fußball zu tun hatten.

Der schlechte Saison Start

Wie auch? In Sachen Fußball gab es in dieser Zeit nichts zu berichten und das ist auch bis heute so geblieben. Der HSV startete sehr schlecht in die aktuelle Saison und ist nun wieder akut abstiegsgefährdet. Umso schlimmer, dass der Verein intern immer noch nicht zur Ruhe gekommen ist. Das mag auch durchaus an dem Investor Kühne liegen. Die wenigsten mögen ihn, kaum einer liebt ihm im Verein und selbst sein Geld geht den Fans mittlerweile auf den Sack. Der Vorstand muss zwischen internen Interessen des Vereins und den Fans vermitteln. In der Vergangenheit ist das selten gelungen. Die Zukunft sagt nichts Gutes voraus. Das dürfte wieder für mächtig Wirbel und hier und da für HSV Witze sorgen. Dem Investor Kühne wird wenig Sachverstand zugetraut, da sind sich alle Verantwortlichen innerhalb des Vereins ausnahmsweise mal einig. Kühne kann Geld geben aber eben kein Fußball leben, hieß es von den oberen Rängen!

Ausblick in die Zukunft

Auch in dieser Saison wird es wahrscheinlich wieder direkt gegen den Abstieg gehen. Trainer Markus Gisdol kann einem jetzt schon leid tu. Denn selbst wenn er den Abstieg verhindern kann, wird es ihm ergehen wie Bruno Labbadia. Sofern die Spiele danach nicht erfolgreich verlaufen, muss auch er den Hut nehmen. Genau wie bei Bruno Labbadia in der vorherigen Saison würde der Vorstand dann einmal mehr zeigen wie unfähig der Vorstand ist. Wer sich wundert warum HSV Witze gemacht werden, muss nicht nur die Spieler in die Pflicht nehmen. Denn die sind dafür in der Regel nicht verantwortlich, auch wenn sie Woche für Woche auf dem Platz stehen. Verantwortlich sind der Vorstand und das Management des Vereins. Es ist gut zu wissen, dass auch sie zumindest ab und zu ausgetauscht werden, siehe Dietmar Beiersdorfer, der ja vielleicht nochmal zurück kommt. HSV Witze wird das in Zukunft aber wohl auch nicht verhindern – dafür ist der Verein einfach nicht konsequent genug!